In meiner Praxis biete ich Psychotherapie und psychologische Beratung ohne die typischen langen Wartezeiten der kassenfinanzierten Psychotherapie an. Klassische Psychotherapie, gesprächs- und verhaltenstherapeutische Ansätze und weitere psychotherapeutische Methoden gehören zu meinem Repertoire, aber meine Erfahrung aus über 10 Jahren Arbeit mit Menschen, die Hilfe suchen, hat meine Herangehensweise verändert.
Meistens wissen sie nämlich längst, warum es ihnen nicht gut geht. Sie haben Ihre Geschichte nicht einmal, sondern zwanzig- , dreißig - oder gar hunderte Male erzählt. Sie haben analysiert, verstanden, Zusammenhänge erkannt, ihr Therapeut hat ihnen zugehört, Fragen gestellt, mit ihnen nach Lösungen gesucht. Und trotzdem sitzen Sie nach zehn Behandlungen da und denken: Ich habe das alles verstanden - aber warum geht es mir immer noch genauso?
Genau das höre ich immer wieder von Menschen, die zu mir in die Praxis kommen.
Sie sind weiterhin gestresst, das Selbstvertrauen fehlt, Angst- und Panikattacken sind noch immer ihre Begleiter oder sie fühlen sich erschöpft, niedergeschlagen und kommen aus bestimmten Mustern einfach nicht heraus.
Ihr Kopf hat verstanden. Aber Ihr Körper reagiert weiter.
Genau hier setze ich an.
Wir müssen nicht zum hundertsten Mal besprechen, was alles schiefgelaufen ist, was alles schlimm war in Ihrem Leben. Natürlich sprechen wir darüber, aber das Gespräch ist für mich nicht der einzige Weg zu Veränderung.
Belastende Erfahrungen zeigen sich nämlich nicht nur in unseren Gedanken und Erinnerungen, sie spiegeln sich auch in körperlichen Reaktionen, erlernten Stressmustern und unserem Nervensystem wider. Das nennt man somatisches Gedächtnis, und dieses spielt in meiner Arbeit eine wichtige Rolle.
In meinen psychotherapeutischen Sitzungen arbeite ich körperorientiert und traumainformiert und verbinde psychotherapeutische Methoden mit der Wahrnehmung und Regulation körperlicher Reaktionen.
Gerade bei Ängsten und Panikattacken wird diese Verbindung besonders deutlich: Herzklopfen, Enge, Zittern, Schwindel, Unruhe oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, werden unmittelbar im Körper erlebt.
Hier reicht es meiner Erfahrung nach nicht aus, nur zu verstehen, WARUM eine Angst entstanden ist und diese auf der Verhaltensebene regulieren zu wollen. Ich beziehe den Körper direkt mit ein und arbeite mit dem, was im Hier und Jetzt tatsächlich passiert, das Warum verliert an Bedeutung.
In meiner therapeutischen Arbeit erlebe ich immer wieder, dass genau die Verbindung von Körper, Geist und Seele neue Möglichkeiten eröffnet - gerade dann, wenn ein Mensch seine Geschichte längst verstanden hat, sich aber trotzdem in denselben Reaktionen und Mustern wiederfindet.
Wobei kann ich Sie begleiten?
Psychotherapie und psychologische Beratung können unter anderem sinnvoll sein bei:
- Ängsten und Panikattacken
- innerer Unruhe, Stress und anhaltender Anspannung
- Überforderung und Erschöpfung, Burnout
- belastenden und traumatischen Erfahrungen
- psychosomatischen Beschwerden
- geringem Selbstwert und fehlendem Selbstvertrauen, dem Gefühl, nicht genug zu sein
- Mobbing und dessen Folgen
- Trennung, Trauer, Verlust und anderen Lebenskrisen
- wiederkehrenden emotionalen oder zwischenmenschlichen Mustern
- depressiven Verstimmungen
- Beziehungskrisen
- wenn Sie "doch schon alles versucht haben" und trotzdem auf der Stelle treten
Sie müssen mir nicht zeigen, wie schlecht es Ihnen geht, ich glaube Ihnen. Sie müssen mir auch nicht Ihre gesamte Geschichte noch einmal von vorne erzählen.
Wir beginnen genau da, wo Sie heute stehen. Und wir schauen gemeinsam, welcher Weg für Sie und Ihr System der richtige ist.





